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Klaus-Riedel-94 Dr. Klaus Riedel Kinder- u. Jugendlichen- Psychotherapeut

Weitere Angebote und Tätigkeiten

Im Rahmen meiner Lehrpraxis bin ich in der Aus-, Fort- und Weiterbildung angehender PsychotherapeutInnen aktiv.

Darüber hinaus halte ich Vorträge und biete Workshops und Seminare auf Kongressen an. Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist das Schreiben von Beiträgen in Fachzeitschriften und Büchern.

Supervision und Selbsterfahrung

Als akkreditierter Supervisor und Selbsterfahrungsleiter (tiefenpsychologisch fundiert und gesprächspsychotherapeutisch) bin ich für verschiedene Lehrinstitute als Supervisor und Selbsterfahrungsleiter aktiv.

Auch für MitarbeiterInnen und Teams aus der psychosozialen Versorgung biete ich Supervision an.

 

Seminare und Lehrtätigkeit

Im Rahmen meiner Lehrpraxis bin ich in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen an verschiedenen Lehrinstituten aktiv.

Darüber hinaus biete ich regelmäßig Fort- und Weiterbildungen zu verschiedenen Themenkomplexen an (z.B.: Kinder psychisch kranker Eltern; Personzentrierte Kinderpsychotherapie; Personzentrierte Spieltherapie und -pädagogik; Empathieentwicklung von Kindern; Psychopathologie bei Kindern und Jugendlichen).

 

Veröffentlichungen

  • Riedel, K. (1993): Der Teufelskreis der Gewalt wird fortgesetzt
    in: SozialExtra, 9, 14-15.

  • Riedel, K. (1994): Strafanzeige bei sexueller Misshandlung
    in: Unsere Jugend, 6, 244-247.

  • Riedel, K. (1994): Verdacht auf sexuelle Misshandlung
    in: LOGOS Interdisziplinär, 3, 184-191.

  • Riedel, K. (1998): Blockaden überwinden – Wege entwickeln. Hilfsmöglichkeiten bei einem Verdacht auf sexuelle Misshandlung
    in: Person-zentriert, 1, 3-14.

  • Riedel, K.; Winkler, I. (1998): Die Bedeutung des Parallel-Spiels für die Spieltherapie
    in: Person-zentriert, 1, 15-20.

  • Riedel, K. (2002): Personzentrierte Kindertherapie bei sexueller Misshandlung. In: Boeck-Singelmann, Hensel, u.a. (Hrg.): Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen, 185-208. Göttingen: Hogrefe.

  • Riedel, K. (2004): Personzentrierte Kinderpsychotherapie bei sexuellem Missbrauch. In: Wilhelm Körner / Albert Lenz (Hrsg.): Sexueller Missbrauch, 340-354. Band I: Grundlagen. Göttingen: Hogrefe.

  • Riedel, K. (2008): Empathie bei Kindern psychisch kranker Eltern. Köln: GwG-Verlag.

  • Riedel, K. (2009): Personzentrierte Kinderpsychotherapie bei Kindern psychisch kranker Eltern. In: Michael Behr / Dagmar Hölldampf / Dorothea Hüsson (Hrsg.): Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Personzentrierte Methoden und interaktionelle Behandlungsansätze, 265-283. Göttingen: Hogrefe.

  • Riedel, K. (2011): Empathie und Therapie bei Kindern psychisch kranker Eltern. Köln: Die Kinderschutz-Zentren.

  • Hüsson, D.; Döring, E.; Riedel, K. (2014): Traumafolgestörungen – Handlungsleitlinien für die Personzentrierte Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Bezugspersonen. In: Behr, M.; Hüsson, D.; Nuding, D.; Wakolbinger, C. (Hrsg.): Psychotherapie und Beratung bei Kindern, Jugendlichen, Familien, 143-154. Wien: Facultas.

  • GwG & VPKJ (Hrsg.) (2014): Den Spiel-Raum nutzen. Lehr-DVD zur Personzentrierten Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen. (www.gwg-ev.org).

  • Fröhlich-Gildhoff, K.; Maiworm, M.; Riedel, K.; Steinhauser, H. (2020): Die Aktivität der Therapeut*in in der Personzentrierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie – Wann ist diese sinnvoll, nötig und „erlaubt“? in: PERSON, 24, S. 46-59.